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Frage: Du hast dieses Jahr die Weiterbildung der Dorntherapie nach Breuss erfolgreich abgeschlossen. Was bedeutet dieses Zertifikat für dich?

Antwort: Die Dorntherapie steht als eigenständige Therapieform. Ich persönlich sehe diese als eine gute und sich positiv auswirkende Ergänzung zu einer aktiven und abwechslungsreichen Krankengymnastik.

Frage: Wie viele Weiterbildungen hast du seit deiner Ausbildung zum Physiotherapeuten abgeschlossen und welche Gründe haben zu diesen Spezialisierungen geführt?

Antwort: Direkt nach der Ausbildung habe ich die Ausbildung zum Lymphtherapeuten ran gehängt. Seitdem ich in dieser Physiotherapiepraxis arbeite, kamen noch die Weiterbildungen zum Übungsleiter Rehabilitationssport, Autogenes Training sowie Krankengymnastik am Gerät dazu. Mir gefällt es im Praxisalltag eine gesunde Abwechslung zwischen Einzel- und Gruppentherapien zu haben.

Frage: Nimmst du gerne an Weiterbildungen teil? Welchen Vorteil bringen sie dir?

Antwort: Durch das große Weiterbildungsangebot in unserem Beruf hat man die Möglichkeit, sich in einem Fachgebiet zu spezialisieren oder man nutzt es, um sich ein vielfältiges Wissen in mehreren Bereichen anzueignen. Dabei sehen Theorie und Praxis aber nicht immer gleich aus.

Frage: Neben der diesjährigen Weiterbildung nimmst du an Kursen für die Manuelle Therapie teil. Wie lange dauert es? Was bringt dir diese Qualifikation im Berufsalltag? Welcher Aufwand steckt dahinter?

Antwort: Die Ausbildung zum Manualtherapeuten zieht sich über 2 Jahre, In einem Abstand von 3 Monaten finden die jeweiligen Kurse an 4 Tagen statt. Durch den dann hoffentlich erfolgreichen Abschluss in einem Jahr erhoffe ich mir zum einen, dass ich meinen Patienten noch mehr weiterhelfen kann als zuvor, als auch das Erlernte mit Kollegen zu teilen und zu diskutieren. Disziplin im Erarbeiten und Erlernen der verschiedenen Grifftechniken zur Mobilisation, Kräftigung und Dehnung der jeweiligen Gelenken und Muskelgruppen ist eine wichtige Voraussetzung. Auch außerhalb der stattfindenden Kurse sollte man z.B. im Praxisalltag sowie zu Hause das Gelernte versuchen umzusetzen bzw. wiederaufzufrischen.

Frage: Was planst du für deine berufliche Zukunft?

Antwort: Für meine berufliche Zukunft plane ich natürlich noch die ein oder andere Weiterbildung. An erster Stelle steht für mich erst einmal der Abschluss der MT. Danach könnte ich mir eine Ausbildung zum Sporttherapeuten sehr gut vorstellen, da ich aktuell schon mit Sportlern 1-2x die Woche zusammen arbeite und in der Vergangenheit bereits Mannschaften betreut habe.